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Oktober 2021
- Fizzy Lemon
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4 Jahre 4 Monate her #2379
von Fizzy Lemon
Oktober 2021 wurde erstellt von Fizzy Lemon
Die drei Worte für Oktober sind:
- Schnute
- Vampirin
- Musiker
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4 Jahre 4 Monate her - 4 Jahre 4 Monate her #2380
von punktal
punktal antwortete auf Oktober 2021
Freundchen verkleidet sich zu Halloween als Musiker.
Voll Begeisterung hüpft er umher und spielte auf der Stoffgitarre Jimmy Hendriks nach.
Alle lachten ihn aus, nur Fürstin verkleidet als Vampirin zog Freundchen zur Seite und klärte ihn mal wieder auf.
„Freundchen du gehst zum Gruselfest und nicht zum Fasching“, sagt sie in einem etwas strengeren Tonfall und zwinkerte ihm jedoch dabei zu.
Er stampfte mit dem linken Fuß auf, und zog eine Schnute dass die Hälfte gereicht hätte.
So wie es Freundchen eben immer macht, wenn ihm etwas nicht passt.
Jetzt musste sogar die Vampirin lachen. Sie umarmte ihr Freundchen, verschwand mit ihm im Hinterzimmer und machte aus ihm den Fürst der Finsternis.
So war an diesem Abend Graf Freundchen von Dracula geboren.
Voll Begeisterung hüpft er umher und spielte auf der Stoffgitarre Jimmy Hendriks nach.
Alle lachten ihn aus, nur Fürstin verkleidet als Vampirin zog Freundchen zur Seite und klärte ihn mal wieder auf.
„Freundchen du gehst zum Gruselfest und nicht zum Fasching“, sagt sie in einem etwas strengeren Tonfall und zwinkerte ihm jedoch dabei zu.
Er stampfte mit dem linken Fuß auf, und zog eine Schnute dass die Hälfte gereicht hätte.
So wie es Freundchen eben immer macht, wenn ihm etwas nicht passt.
Jetzt musste sogar die Vampirin lachen. Sie umarmte ihr Freundchen, verschwand mit ihm im Hinterzimmer und machte aus ihm den Fürst der Finsternis.
So war an diesem Abend Graf Freundchen von Dracula geboren.
Letzte Änderung: 4 Jahre 4 Monate her von punktal.
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4 Jahre 4 Monate her - 4 Jahre 4 Monate her #2381
von Fizzy Lemon
Fizzy Lemon antwortete auf Oktober 2021
Der Abend senkte sich über das kleine Dorf, das malerisch zwischen Weinbergen lag. Der Sommer verwöhnte die Reben mit ordentlich Sonne und wärmte den Boden, der trotz später Stunde immer noch etwas der gespeicherten Energie zurückgab und dadurch für laue Temperaturen sorgte. Über das Kopfsteinpflaster der Gassen klapperten die Absätze von Damenschuhen. Schnellen Schrittes beeilte sich Jenny noch rechtzeitig zu dem Gewölbekeller zu kommen, in dem ein Jazzclub schon seit Jahren feine Konzerte überregional bekannter Künstler anbot. Heute war so ein Abend, an dem ihr Lieblingstrio sich ein Stelldichein in diesem rustikalen Weinkeller gab. Ein Ereignis, das sie um nichts in der Welt verpassen wollte.
Der Türsteher winkte Jenny einfach durch. Man kannte sich und ihre adrette Erscheinung gab auch keinen Grund zur Bemängelung. Vorsichtig sich am Geländer haltend stieg Jenny die ausgetretenen Sandsteinstufen hinunter, wo eine Garderobiere ihren Mantel entgegennahm und bis zum Ende des Konzerts verstaute.
Jennys blaue Augen durchwanderten den bunt erleuchteten Raum und erblickten einen freien Platz an einem der kleinen Tische, die mit einer Minilampe beleuchtet waren. Kaum, dass sie sich dort niederließ, kam auch schon eine Kellnerin und fragte Jenny nach ihren Wünschen, die sie ihr auftrug und die prompt in Erfüllung gingen. Nun stand dem Vergnügen nichts mehr im Wege.Das Licht dimmte herunter und auf die Bühne traten die Musiker. Ein langer, schlacksiger Kerl, dessen Haarkranz zu einem dünnen Zopf gebunden war, setzte sich ans Klavier, ein beleibter gar grobschlächtig wirkender Mann mit wulstiger Nase setze sich ans Schlagzeug und der dritte Mann, der in jede Bankfiliale als Kassierer gepasst hätte, schnallte sich ein Saxofon um, das golden vor seinem schwarzen Rollkragenpulli glitzerte.
Die zwei Stunden des Konzerts vergingen wie im Fluge. Jenny wippte mit den Füßen und dem Kopf und schnippte mit den Fingern im Takt der Musik. Die drei Jazzer gaben alles und waren völlig verschwitzt und ausgelaugt, als das Publikum stehend applaudierte und zusammen mit Jenny laut Zugaben forderte. Doch wenn es am Schönsten ist, sollte man bekanntlich aufhören und das jähe Ende des Konzerts ließ Jenny schmollend eine Schnute ziehen. Jedoch half das nichts und sie schritt zur Garderobe, ließ sich ihren dunkelblauen Mantel reichen, schlüpfte hinein und stieg die Kellertreppe empor.
Die Kühle der Nacht zog langsam durch die Gassen und Jennys Atem stob in kleinen Schwaden aus ihrem Mund. Sie fröstelte leicht, vor allem, weil es ihr nach dem warmen Keller umso kälter vorkam. Jenny beeilte sich um der Dunkelheit zu entfliehen und flitzte um die Ecken der verwinkelten Gassen, als plötzlich um eine efauberankte Ecke eines Fachwerkhauses eine schlanke Frauenfigur erschien. Der drahtige Körper in schwarzes enganliegendes Leder gehüllt, die schwarzen Haare zu einem strengen Zopf geflochten, kam sie schlendernd auf Jenny zu, die verwirrt auf der Stelle verharrte. Ihre blauen Augen gingen vor Angst weit auf und sie war zu keiner Regung fähig. Die fremde Frau kam immer näher und umrundete musternd Jenny.
„Schau an, was haben wir denn hier Hübsches?“, sagte sie süffisant und mit einem gewissen Schmäh in der Stimme. „Das ist mal ein Schnittchen. Lohnt sich, drüber nachzudenken...“
„Über was nachdenken?“, fragte Jenny mit zittriger Stimme und ihre Augen verfolgten die Fremde.
„Ob ich Dich nicht ... na, wie soll ich sagen? Besonders machen soll?“, orakelte die Frau.
Jenny war zu nichts fähig. Keine Regung, kein Gedanke. Sie spürte nur, wie ihre Beine zitterten ob des diabolischen Anblicks dieser fremden Frau. Auch die lüsterne Art, wie sie Jenny anblickte, kam der Blonden nicht geheuer vor. Da fuhr die schwarzhaarige Fremde mit ihren Zeigefinger über Jennys Wange, fuhr ihren Mund nach, als ob sie sich diese Kontur einprägen müsste, dann über das Kinn hinweg den Hals hinab. Jenny konnte nicht genau sagen ob das nun ein wohliger oder ein ängstlicher Schauder war, der sich ihr bei dieser Berührung bemächtigte und eigentlich wollte sie jetzt nur noch weg. Doch sie konnte nicht. Stand wie zur Salzsäule erstarrt völlig perplex da.Die fremde Frau öffnete Jennys Mantel und hob die Seiten weit weg von ihr, musterte den Körper der Blondine, der in einem figurbetonenden Kleid stak.
„Mei, fesch samma...“, schnurrte sie beinahe und ein Blitzen ging durch ihre Augen.
Die sonst dunklen Augen wurden weiß und zwei große Reißzähne wuchsen der fremden Frau. Noch ehe Jenny irgendeinen Gedanken fassen konnte, schlug die Fremde ihre Zähne in den Hals der Blondine und saugte. Trank das süße Blut ihrer Beute gierig, doch nicht ganz. Denn nur wenn ein bisschen Blut übrig bleibt, wird ihr Opfer überleben und zu ihresgleichen. Jenny sank in eine Ohnmacht und die Fremde trug sie mit übermenschlicher Kraft hinfort aus dieser Gasse.
Erst Tage später erwachte Jenny in einer Art Krypta, wo sie sich an das neue Gefühl ihres Daseins gewöhnen musste. Die Fremde saß neben ihr, wachte die ganze Zeit an ihrem Bett und nahm sie nun auf. Erklärte ihr, was passierte und noch passieren wird. Denn Jenny wurde nach dieser Transformation zu einer vollendeten Vampirin.
Der Türsteher winkte Jenny einfach durch. Man kannte sich und ihre adrette Erscheinung gab auch keinen Grund zur Bemängelung. Vorsichtig sich am Geländer haltend stieg Jenny die ausgetretenen Sandsteinstufen hinunter, wo eine Garderobiere ihren Mantel entgegennahm und bis zum Ende des Konzerts verstaute.
Jennys blaue Augen durchwanderten den bunt erleuchteten Raum und erblickten einen freien Platz an einem der kleinen Tische, die mit einer Minilampe beleuchtet waren. Kaum, dass sie sich dort niederließ, kam auch schon eine Kellnerin und fragte Jenny nach ihren Wünschen, die sie ihr auftrug und die prompt in Erfüllung gingen. Nun stand dem Vergnügen nichts mehr im Wege.Das Licht dimmte herunter und auf die Bühne traten die Musiker. Ein langer, schlacksiger Kerl, dessen Haarkranz zu einem dünnen Zopf gebunden war, setzte sich ans Klavier, ein beleibter gar grobschlächtig wirkender Mann mit wulstiger Nase setze sich ans Schlagzeug und der dritte Mann, der in jede Bankfiliale als Kassierer gepasst hätte, schnallte sich ein Saxofon um, das golden vor seinem schwarzen Rollkragenpulli glitzerte.
Die zwei Stunden des Konzerts vergingen wie im Fluge. Jenny wippte mit den Füßen und dem Kopf und schnippte mit den Fingern im Takt der Musik. Die drei Jazzer gaben alles und waren völlig verschwitzt und ausgelaugt, als das Publikum stehend applaudierte und zusammen mit Jenny laut Zugaben forderte. Doch wenn es am Schönsten ist, sollte man bekanntlich aufhören und das jähe Ende des Konzerts ließ Jenny schmollend eine Schnute ziehen. Jedoch half das nichts und sie schritt zur Garderobe, ließ sich ihren dunkelblauen Mantel reichen, schlüpfte hinein und stieg die Kellertreppe empor.
Die Kühle der Nacht zog langsam durch die Gassen und Jennys Atem stob in kleinen Schwaden aus ihrem Mund. Sie fröstelte leicht, vor allem, weil es ihr nach dem warmen Keller umso kälter vorkam. Jenny beeilte sich um der Dunkelheit zu entfliehen und flitzte um die Ecken der verwinkelten Gassen, als plötzlich um eine efauberankte Ecke eines Fachwerkhauses eine schlanke Frauenfigur erschien. Der drahtige Körper in schwarzes enganliegendes Leder gehüllt, die schwarzen Haare zu einem strengen Zopf geflochten, kam sie schlendernd auf Jenny zu, die verwirrt auf der Stelle verharrte. Ihre blauen Augen gingen vor Angst weit auf und sie war zu keiner Regung fähig. Die fremde Frau kam immer näher und umrundete musternd Jenny.
„Schau an, was haben wir denn hier Hübsches?“, sagte sie süffisant und mit einem gewissen Schmäh in der Stimme. „Das ist mal ein Schnittchen. Lohnt sich, drüber nachzudenken...“
„Über was nachdenken?“, fragte Jenny mit zittriger Stimme und ihre Augen verfolgten die Fremde.
„Ob ich Dich nicht ... na, wie soll ich sagen? Besonders machen soll?“, orakelte die Frau.
Jenny war zu nichts fähig. Keine Regung, kein Gedanke. Sie spürte nur, wie ihre Beine zitterten ob des diabolischen Anblicks dieser fremden Frau. Auch die lüsterne Art, wie sie Jenny anblickte, kam der Blonden nicht geheuer vor. Da fuhr die schwarzhaarige Fremde mit ihren Zeigefinger über Jennys Wange, fuhr ihren Mund nach, als ob sie sich diese Kontur einprägen müsste, dann über das Kinn hinweg den Hals hinab. Jenny konnte nicht genau sagen ob das nun ein wohliger oder ein ängstlicher Schauder war, der sich ihr bei dieser Berührung bemächtigte und eigentlich wollte sie jetzt nur noch weg. Doch sie konnte nicht. Stand wie zur Salzsäule erstarrt völlig perplex da.Die fremde Frau öffnete Jennys Mantel und hob die Seiten weit weg von ihr, musterte den Körper der Blondine, der in einem figurbetonenden Kleid stak.
„Mei, fesch samma...“, schnurrte sie beinahe und ein Blitzen ging durch ihre Augen.
Die sonst dunklen Augen wurden weiß und zwei große Reißzähne wuchsen der fremden Frau. Noch ehe Jenny irgendeinen Gedanken fassen konnte, schlug die Fremde ihre Zähne in den Hals der Blondine und saugte. Trank das süße Blut ihrer Beute gierig, doch nicht ganz. Denn nur wenn ein bisschen Blut übrig bleibt, wird ihr Opfer überleben und zu ihresgleichen. Jenny sank in eine Ohnmacht und die Fremde trug sie mit übermenschlicher Kraft hinfort aus dieser Gasse.
Erst Tage später erwachte Jenny in einer Art Krypta, wo sie sich an das neue Gefühl ihres Daseins gewöhnen musste. Die Fremde saß neben ihr, wachte die ganze Zeit an ihrem Bett und nahm sie nun auf. Erklärte ihr, was passierte und noch passieren wird. Denn Jenny wurde nach dieser Transformation zu einer vollendeten Vampirin.
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4 Jahre 4 Monate her #2382
von Fizzy Lemon
Fizzy Lemon antwortete auf Oktober 2021
Ein merkwürdiges Ritual beim Balzen,
lässt Jenny die Peitsche auf Freundchens Hintern schnalzen.
Bei jedem Biss der strammen Knute,
zieht er schmerzgeplagt 'ne Schnute.
Die Musiker spielen laut und lang
der Peitschensinfonien Klang.
Sie haut ihn immer fester, denn immerhin
wills Jenny blutig, als fesche Vampirin.
lässt Jenny die Peitsche auf Freundchens Hintern schnalzen.
Bei jedem Biss der strammen Knute,
zieht er schmerzgeplagt 'ne Schnute.
Die Musiker spielen laut und lang
der Peitschensinfonien Klang.
Sie haut ihn immer fester, denn immerhin
wills Jenny blutig, als fesche Vampirin.
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4 Jahre 4 Monate her #2420
von punktal
punktal antwortete auf Oktober 2021
Ich möchte niemanden zu nahe treten, kränken oder gar beleidigen, aber wenn ich meine Meinung äußern darf...
Flederfreundchen find ich witzig, Fatman nicht mehr, sorry.
Flederfreundchen find ich witzig, Fatman nicht mehr, sorry.
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