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Juni 2023
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2 Jahre 8 Monate her - 2 Jahre 8 Monate her #4742
von Fizzy Lemon
Fizzy Lemon antwortete auf Juni 2023
Die kleine Hexe Jen machte sich schnieke, da sie zum Geburtstag ihrer Großtante eingeladen wurde. DäMone schaute argwöhnisch auf die Kleidung von Jen und maulte, dass der Ausschnitt viel zu tief sei.
"Man sieht Deine Boobies, liebe Jen. Willst Du so wirklich auf die Feier gehen? Wie alt sind die denn, hä?", griente DäMone.
"Ach, das passt schon und sowieso sind die Frauen den Anblick gewöhnt. Außerdem wird es meiner Großtante in ihren nun 666 Jahren bestimmt nicht entgangen sein, dass wir Frauen Brüste haben", lachte Jen.
"666 wird sie schon, hui.....", pfiff DäMone durch die Zähne, "...eine echte Schnapszahl."
"Ja, die Zeit verfliegt...", sinnierte Jen, während sie in den Spiegel sah und sich noch ein paar Brauen in Form zupfte.
"Samma, riechst Du das?", sagte plötzlich die winzig kleine DäMone.
"Oh nein! Mein Kuchen!!", rief Jen und rannte in die Küche, wo schon dichter Qualm aus dem Ofen kam. "Och nee.... was mach ich denn nun? Ich kann doch nicht mit diesem Brikett auf der Geburtstagsparty aufkreuzen..."
"Okay, pass auf", sagte DäMone, "nimm das Glas Morellen da vom Schrank. Dann ein paar Eier, etwas Mehl....."
So dirigierte die DäMone Jen und die gehorchte ihr. Jeder Handgriff lief beinahe automatisch und im Nu war ein neuer Kuchen mit Schattenmorellen angerührt, der nur noch gebacken werden musste. Hexe Jen schaute in ihr Hexenbuch und suchte einen Schnellbackzauber während die DäMone eine bunte Schleife um den verhunzten Kuchen band.
"Was machst Du da?", fragte Jen.
"Den bekommt der Oberschlauchführer geschenkt", lachte DaMöne.
"Moah, Du Pöse, du...", lachte auch Jen, die ihren Zauberspruch fand und nach kurzer Zeit erfüllte der delikate Geruch frisch gebackenen Kuchens die Küche. "Nun aber los, es wird Zeit."
Jen schnappte den Kuchen, schwang sich auf ihren Besen und düste zur Party ihrer Großtante. Dort angekommen stellte sie den Kuchen zu den vielen anderen Backwerken, die die anderen eingeladenen Hexen buken und beglückwünschte ihre Großtante auf das Herzlichste zu ihrem Geburtstag. Die kleine DäMone, die eigentlich nicht eingeladen war, hatte sich aber im Schlübber von Jen versteckt und wartete begierig auf die erste Getränkerunde, die ausgegeben wird, denn auf die Gratisdrinks wollte sie nicht verzichten. Als sie sich sicher war, dass keiner guckte, krabbelte sie aus Jens Unterhose und schlich sich zu dem großen Weinfass, welches hinten am Bufett stand. Dort öffnete sie den Spunten so weit, dass ein dünnes Rinnsal Rotweins floss, legte sich mit offenem Mund darunter und genoss es.
"Man sieht Deine Boobies, liebe Jen. Willst Du so wirklich auf die Feier gehen? Wie alt sind die denn, hä?", griente DäMone.
"Ach, das passt schon und sowieso sind die Frauen den Anblick gewöhnt. Außerdem wird es meiner Großtante in ihren nun 666 Jahren bestimmt nicht entgangen sein, dass wir Frauen Brüste haben", lachte Jen.
"666 wird sie schon, hui.....", pfiff DäMone durch die Zähne, "...eine echte Schnapszahl."
"Ja, die Zeit verfliegt...", sinnierte Jen, während sie in den Spiegel sah und sich noch ein paar Brauen in Form zupfte.
"Samma, riechst Du das?", sagte plötzlich die winzig kleine DäMone.
"Oh nein! Mein Kuchen!!", rief Jen und rannte in die Küche, wo schon dichter Qualm aus dem Ofen kam. "Och nee.... was mach ich denn nun? Ich kann doch nicht mit diesem Brikett auf der Geburtstagsparty aufkreuzen..."
"Okay, pass auf", sagte DäMone, "nimm das Glas Morellen da vom Schrank. Dann ein paar Eier, etwas Mehl....."
So dirigierte die DäMone Jen und die gehorchte ihr. Jeder Handgriff lief beinahe automatisch und im Nu war ein neuer Kuchen mit Schattenmorellen angerührt, der nur noch gebacken werden musste. Hexe Jen schaute in ihr Hexenbuch und suchte einen Schnellbackzauber während die DäMone eine bunte Schleife um den verhunzten Kuchen band.
"Was machst Du da?", fragte Jen.
"Den bekommt der Oberschlauchführer geschenkt", lachte DaMöne.
"Moah, Du Pöse, du...", lachte auch Jen, die ihren Zauberspruch fand und nach kurzer Zeit erfüllte der delikate Geruch frisch gebackenen Kuchens die Küche. "Nun aber los, es wird Zeit."
Jen schnappte den Kuchen, schwang sich auf ihren Besen und düste zur Party ihrer Großtante. Dort angekommen stellte sie den Kuchen zu den vielen anderen Backwerken, die die anderen eingeladenen Hexen buken und beglückwünschte ihre Großtante auf das Herzlichste zu ihrem Geburtstag. Die kleine DäMone, die eigentlich nicht eingeladen war, hatte sich aber im Schlübber von Jen versteckt und wartete begierig auf die erste Getränkerunde, die ausgegeben wird, denn auf die Gratisdrinks wollte sie nicht verzichten. Als sie sich sicher war, dass keiner guckte, krabbelte sie aus Jens Unterhose und schlich sich zu dem großen Weinfass, welches hinten am Bufett stand. Dort öffnete sie den Spunten so weit, dass ein dünnes Rinnsal Rotweins floss, legte sich mit offenem Mund darunter und genoss es.
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2 Jahre 8 Monate her - 2 Jahre 8 Monate her #4743
von Fürstin der Nacht
Fürstin der Nacht antwortete auf Juni 2023
Die kuriosen Abenteuer zweier Betrunkener
In einer abgerockten, verrauchten Kneipe namens "Zum Schluckspecht" saßen zwei Gestalten, die den Eindruck vermittelten, dass sie bereits eine längere Zeit dort verbracht hatten. Ihre Kleidung war zerknittert und fleckig, ihre Haare wirr und ihre Gesichter leicht gerötet. Es war offensichtlich, dass sie schon den ein oder anderen über den Durst getrunken hatten.
Der erste Gast, namens Fritz, hatte zerzauste Haare, die in alle Richtungen abstanden, und einen Bart, der wild um sein Gesicht wuchs. Seine Augen waren glasig, und sein Hemd warf Falten über seinem ausladenden Bauch. Fritz stützte sich schwer auf den Tresen und hatte Schwierigkeiten, seinen Kopf aufrecht zu halten.
Der zweite Gast, Rudi genannt, hatte einen ungepflegten Drei-Tage-Bart, der in Verbindung mit seinem zerzausten Haar den Eindruck erweckte, dass er gerade erst aus dem Bett gekommen war. Sein Hemd war schief geknöpft und an einigen Stellen feucht, vermutlich von verschüttetem Bier. Rudi lachte laut und unkontrolliert über jeden Witz, den er oder Fritz machten, ohne wirklich zu verstehen, worum es ging.
Fritz (mit lallender Stimme): "Hey Rudi, hast du gehört? Das heutige Datum ist 'ne Schnapszahl!" Rudi (grinsend): "Echt? Na dann sollten wir wohl noch eine Getränkerunde bestellen, um das gebührend zu feiern!" Fritz (schmunzelnd): "Klaro! Aber bevor wir das tun, muss ich dir von meinem neuesten Fund erzählen. Ich war gestern auf dem Markt und habe diese köstlichen Morellen entdeckt!" Rudi (neugierig): "Morellen? Was ist das denn für'n Zeug?" Fritz (mit einem breiten Grinsen): "Das sind diese kleinen roten Früchtchen, die so süß und saftig sind, dass sie einen in den siebten Himmel katapultieren können!" Rudi (lachend): "Ah, du meinst Kirschen, du Schlawiner! Aber was haben die Morellen mit unserer Getränkerunde zu tun?" Fritz (verschwörerisch): "Nun, ich hatte die geniale Idee, dass wir uns heute nicht nur auf den flüssigen Genuss beschränken sollten. Ich habe einen Morellen-Schnaps organisiert!" Rudi (begeistert): "Ein Morellen-Schnaps? Das klingt nach einer genialen Kombination! Ich bin dabei! Aber pass auf, dass du nicht wieder eine ganze Getränkerunde für uns bestellst. Letztes Mal konnte ich kaum noch geradeaus laufen!" Fritz (grinsend): "Keine Sorge, alter Kumpel! Ich behalte den Überblick. Wir lassen es diesmal etwas gemächlicher angehen. Eine Getränkerunde, ein paar Morellen-Schnäpse und jede Menge Spaß!" Die beiden Besoffenen schlugen sich lachend auf die Schultern und bestellten eine Getränkerunde samt Morellen-Schnaps. Der Abend versprach witzig und verrückt zu werden, denn wenn Fritz und Rudi zusammen waren, war gute Laune vorprogrammiert - egal ob mit Schnapszahlen, Morellen oder anderen schrägen Ideen.
Während sich die Nacht dem Ende näherte, beschlossen Fritz und Rudi, dass es an der Zeit sei, den Heimweg anzutreten. Sie schwankten gemeinsam aus der Kneipe und stützten sich gegenseitig, um einigermaßen stabil auf den Beinen zu bleiben. Ihre fröhliche Stimmung war nach wie vor ungebrochen. Fritz (mit torkelnder Stimme): "Hey Rudi, sieh mal da drüben! Ein Baum voller Morellen! Die müssen wir pflücken!" Rudi (lachend): "Bist du verrückt? Du willst doch jetzt nicht wirklich versuchen, einen Baum zu erklimmen, oder? In unserem Zustand? Das endet doch bestimmt in einem lustigen Fiasko!" Fritz (übermütig): "Ach was, das wird ein Kinderspiel! Wir klettern da hoch wie die Affen!" Die beiden Betrunkenen stolperten zum Morellenbaum und versuchten, ihre Kletterkünste unter Beweis zu stellen. Doch ihre Koordination ließ zu wünschen übrig, und ihre motorischen Fähigkeiten waren durch den Alkohol stark beeinträchtigt. Fritz (keuchend): "Ich hab's gleich... gleich geschafft! Nur noch... einen Schritt..." Rudi (lachend): "Pass auf, Fritz! Du siehst aus wie ein angetrunkener Seemann auf dem Krähennest!" Fritz (zittrige Stimme): "Ich hab's... nicht... geschafft..." Rudi (kichert): "Na komm, lass uns das aufgeben und lieber nach Hause gehen. Die Morellen sind eh viel zu hoch für uns." Fritz (seufzt): "Da hast du wohl recht, mein Freund. Ein bisschen Nüchternheit könnte uns nicht schaden, um unsere Kletterkünste zu verbessern." Mit einem Lachen und einer Portion Selbstironie machten sich Fritz und Rudi auf den Heimweg. Obwohl sie den Morellenbaum nicht erobert hatten, war ihr Abenteuer ein weiteres Kapitel in ihrer kuriosen Freundschaftsgeschichte. Sie witzelten und alberten weiter, während sie gemeinsam die Straße entlang torkelten, bereit für neue lustige Eskapaden in der Zukunft.
In einer abgerockten, verrauchten Kneipe namens "Zum Schluckspecht" saßen zwei Gestalten, die den Eindruck vermittelten, dass sie bereits eine längere Zeit dort verbracht hatten. Ihre Kleidung war zerknittert und fleckig, ihre Haare wirr und ihre Gesichter leicht gerötet. Es war offensichtlich, dass sie schon den ein oder anderen über den Durst getrunken hatten.
Der erste Gast, namens Fritz, hatte zerzauste Haare, die in alle Richtungen abstanden, und einen Bart, der wild um sein Gesicht wuchs. Seine Augen waren glasig, und sein Hemd warf Falten über seinem ausladenden Bauch. Fritz stützte sich schwer auf den Tresen und hatte Schwierigkeiten, seinen Kopf aufrecht zu halten.
Der zweite Gast, Rudi genannt, hatte einen ungepflegten Drei-Tage-Bart, der in Verbindung mit seinem zerzausten Haar den Eindruck erweckte, dass er gerade erst aus dem Bett gekommen war. Sein Hemd war schief geknöpft und an einigen Stellen feucht, vermutlich von verschüttetem Bier. Rudi lachte laut und unkontrolliert über jeden Witz, den er oder Fritz machten, ohne wirklich zu verstehen, worum es ging.
Fritz (mit lallender Stimme): "Hey Rudi, hast du gehört? Das heutige Datum ist 'ne Schnapszahl!" Rudi (grinsend): "Echt? Na dann sollten wir wohl noch eine Getränkerunde bestellen, um das gebührend zu feiern!" Fritz (schmunzelnd): "Klaro! Aber bevor wir das tun, muss ich dir von meinem neuesten Fund erzählen. Ich war gestern auf dem Markt und habe diese köstlichen Morellen entdeckt!" Rudi (neugierig): "Morellen? Was ist das denn für'n Zeug?" Fritz (mit einem breiten Grinsen): "Das sind diese kleinen roten Früchtchen, die so süß und saftig sind, dass sie einen in den siebten Himmel katapultieren können!" Rudi (lachend): "Ah, du meinst Kirschen, du Schlawiner! Aber was haben die Morellen mit unserer Getränkerunde zu tun?" Fritz (verschwörerisch): "Nun, ich hatte die geniale Idee, dass wir uns heute nicht nur auf den flüssigen Genuss beschränken sollten. Ich habe einen Morellen-Schnaps organisiert!" Rudi (begeistert): "Ein Morellen-Schnaps? Das klingt nach einer genialen Kombination! Ich bin dabei! Aber pass auf, dass du nicht wieder eine ganze Getränkerunde für uns bestellst. Letztes Mal konnte ich kaum noch geradeaus laufen!" Fritz (grinsend): "Keine Sorge, alter Kumpel! Ich behalte den Überblick. Wir lassen es diesmal etwas gemächlicher angehen. Eine Getränkerunde, ein paar Morellen-Schnäpse und jede Menge Spaß!" Die beiden Besoffenen schlugen sich lachend auf die Schultern und bestellten eine Getränkerunde samt Morellen-Schnaps. Der Abend versprach witzig und verrückt zu werden, denn wenn Fritz und Rudi zusammen waren, war gute Laune vorprogrammiert - egal ob mit Schnapszahlen, Morellen oder anderen schrägen Ideen.
Während sich die Nacht dem Ende näherte, beschlossen Fritz und Rudi, dass es an der Zeit sei, den Heimweg anzutreten. Sie schwankten gemeinsam aus der Kneipe und stützten sich gegenseitig, um einigermaßen stabil auf den Beinen zu bleiben. Ihre fröhliche Stimmung war nach wie vor ungebrochen. Fritz (mit torkelnder Stimme): "Hey Rudi, sieh mal da drüben! Ein Baum voller Morellen! Die müssen wir pflücken!" Rudi (lachend): "Bist du verrückt? Du willst doch jetzt nicht wirklich versuchen, einen Baum zu erklimmen, oder? In unserem Zustand? Das endet doch bestimmt in einem lustigen Fiasko!" Fritz (übermütig): "Ach was, das wird ein Kinderspiel! Wir klettern da hoch wie die Affen!" Die beiden Betrunkenen stolperten zum Morellenbaum und versuchten, ihre Kletterkünste unter Beweis zu stellen. Doch ihre Koordination ließ zu wünschen übrig, und ihre motorischen Fähigkeiten waren durch den Alkohol stark beeinträchtigt. Fritz (keuchend): "Ich hab's gleich... gleich geschafft! Nur noch... einen Schritt..." Rudi (lachend): "Pass auf, Fritz! Du siehst aus wie ein angetrunkener Seemann auf dem Krähennest!" Fritz (zittrige Stimme): "Ich hab's... nicht... geschafft..." Rudi (kichert): "Na komm, lass uns das aufgeben und lieber nach Hause gehen. Die Morellen sind eh viel zu hoch für uns." Fritz (seufzt): "Da hast du wohl recht, mein Freund. Ein bisschen Nüchternheit könnte uns nicht schaden, um unsere Kletterkünste zu verbessern." Mit einem Lachen und einer Portion Selbstironie machten sich Fritz und Rudi auf den Heimweg. Obwohl sie den Morellenbaum nicht erobert hatten, war ihr Abenteuer ein weiteres Kapitel in ihrer kuriosen Freundschaftsgeschichte. Sie witzelten und alberten weiter, während sie gemeinsam die Straße entlang torkelten, bereit für neue lustige Eskapaden in der Zukunft.
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2 Jahre 8 Monate her #4744
von Lady in Black
Lady in Black antwortete auf Juni 2023
Einmal gab es eine besoffene Gruppe, die sich auf einem Festival befand. Es war eine ganz besondere Nacht, denn das Datum war eine Schnapszahl: der 3.3.3033 Die Gruppe bestand aus fünf Freunden: Lisa, Max, Julia, Timo und Anna.
Sie hatten den ganzen Tag über das Festivalgelände erkundet und dabei einige Morellen, also saftige Kirschen, gegessen. Die Morellen waren so köstlich, dass sie beschlossen, eine getränkerunde mit Morellen-Schnaps zu machen. Jeder von ihnen hatte eine Flasche Schnaps dabei, und sie machten sich bereit für ein lustiges Trinkspiel.
Sie saßen alle im Kreis und drehten eine Flasche, um zu bestimmen, wer als Nächstes trinken musste. Doch die Schnapszahl, die sie so fröhlich stimmte, spielte ihnen einen Streich. Jedes Mal, wenn die Flasche auf eine Schnapszahl zeigte, musste derjenige, auf den sie zeigte, einen kräftigen Schluck nehmen.
Mit der Zeit wurde die Gruppe immer betrunkener und die Situation immer komischer. Lisa konnte kaum noch gerade stehen und fing an, mit den Morellen zu reden. Sie sagte ihnen, dass sie die besten Kirschen der Welt seien und sie sie liebte. Die anderen lachten sich schlapp und machten sich über Lisas "Morellen-Gespräche" lustig.
Max wurde von einem plötzlichen Heißhunger auf Morellen befallen und begann wild nach ihnen zu suchen. Er wühlte in seiner Tasche und zog schließlich eine Tüte Gummibärchen heraus, die er versehentlich mit den Morellen verwechselt hatte. Die Gruppe brach in Gelächter aus, als Max verzweifelt versuchte, die Gummibärchen zu essen und dabei behauptete, sie schmeckten wie die besten Morellen seines Lebens.
Julia, die normalerweise sehr schüchtern war, wurde durch den Alkohol mutiger und begann, mit wildfremden Festivalbesuchern zu tanzen. Sie drehte sich im Takt der Musik, als ob sie die Königin der Tanzfläche wäre, und die Leute klatschten und jubelten ihr zu.
Timo und Anna hatten derweil einen Streit darüber, wer die meisten Morellen-Schnapsflaschen geleert hatte. Sie versuchten, die leeren Flaschen zu zählen, aber jeder von ihnen hatte Schwierigkeiten, die Zahlen gerade zu sehen. Sie lachten so sehr über ihre Zählversuche, dass sie sich schließlich darauf einigten, dass es sowieso keinen Gewinner geben sollte. Die besoffene Gruppe torkelte schließlich zu ihrem Zelt, wobei sie immer wieder über ihre eigenen Füße stolperten. Sie lachten, sangen und genossen die verrückte Nacht. Obwohl sie am nächsten Tag mit einem Kater aufwachen würden, hatten sie eine unvergessliche Zeit zusammen erlebt.
Sie hatten den ganzen Tag über das Festivalgelände erkundet und dabei einige Morellen, also saftige Kirschen, gegessen. Die Morellen waren so köstlich, dass sie beschlossen, eine getränkerunde mit Morellen-Schnaps zu machen. Jeder von ihnen hatte eine Flasche Schnaps dabei, und sie machten sich bereit für ein lustiges Trinkspiel.
Sie saßen alle im Kreis und drehten eine Flasche, um zu bestimmen, wer als Nächstes trinken musste. Doch die Schnapszahl, die sie so fröhlich stimmte, spielte ihnen einen Streich. Jedes Mal, wenn die Flasche auf eine Schnapszahl zeigte, musste derjenige, auf den sie zeigte, einen kräftigen Schluck nehmen.
Mit der Zeit wurde die Gruppe immer betrunkener und die Situation immer komischer. Lisa konnte kaum noch gerade stehen und fing an, mit den Morellen zu reden. Sie sagte ihnen, dass sie die besten Kirschen der Welt seien und sie sie liebte. Die anderen lachten sich schlapp und machten sich über Lisas "Morellen-Gespräche" lustig.
Max wurde von einem plötzlichen Heißhunger auf Morellen befallen und begann wild nach ihnen zu suchen. Er wühlte in seiner Tasche und zog schließlich eine Tüte Gummibärchen heraus, die er versehentlich mit den Morellen verwechselt hatte. Die Gruppe brach in Gelächter aus, als Max verzweifelt versuchte, die Gummibärchen zu essen und dabei behauptete, sie schmeckten wie die besten Morellen seines Lebens.
Julia, die normalerweise sehr schüchtern war, wurde durch den Alkohol mutiger und begann, mit wildfremden Festivalbesuchern zu tanzen. Sie drehte sich im Takt der Musik, als ob sie die Königin der Tanzfläche wäre, und die Leute klatschten und jubelten ihr zu.
Timo und Anna hatten derweil einen Streit darüber, wer die meisten Morellen-Schnapsflaschen geleert hatte. Sie versuchten, die leeren Flaschen zu zählen, aber jeder von ihnen hatte Schwierigkeiten, die Zahlen gerade zu sehen. Sie lachten so sehr über ihre Zählversuche, dass sie sich schließlich darauf einigten, dass es sowieso keinen Gewinner geben sollte. Die besoffene Gruppe torkelte schließlich zu ihrem Zelt, wobei sie immer wieder über ihre eigenen Füße stolperten. Sie lachten, sangen und genossen die verrückte Nacht. Obwohl sie am nächsten Tag mit einem Kater aufwachen würden, hatten sie eine unvergessliche Zeit zusammen erlebt.
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- punktal
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2 Jahre 8 Monate her - 2 Jahre 8 Monate her #4746
von punktal
punktal antwortete auf Juni 2023
Es war im Winter 1966. Juditha und ihre Zwillingsschwester Roberta wurden damals 22 Jahre alt, und sie luden ihre Freundinnen zur Geburtstagsfeier ein. Da es sich bei deren Alter um eine Schnapszahl handelte, bauten sie alles darauf auf. Jede lud 11 Freundinnen ein. Die Feier war am 11.November und sie startete um 22 Uhr in ihrem Stammlokal dem Fructis 44. Dort gab es die besten Cocktails, und man konnte auch tanzen.
Als alle eingetroffen waren bestellten die Zwillinge eine Getränkerunde ihres Lieblingscocktails. Den Morellis, wie er heißt, bekommt man nur in diesem Lokal. Als Geburtstagsgeschenk spendierte der Chef die erste Runde an die Partygesellschaft. Es war eine tolle Stimmung und nach dem Cocktail mussten die beiden jungen Frauen mit der ganzen Lokalmannschaft inklusive dem Chef einmal tanzen. Auch der Barkeeper Joe, mit dem sie sogar privat befreundet sind, forderte sie zum Tanzen auf. Während des Tanzes flüsterte er jeder der Schwestern als Geburtstagsgeschenk die Zubereitung des Cocktails ins Ohr. Sein letzter Satz lautete: „Natürlich darf in dem Getränk zum Schluss oben mittig eine Morelle also eine Weichsel, wie sie eher genannt wird, nicht fehlen.“
Diese Gemeinheit dachte er sich mit der Hoffnung aus, dass sie es bis am nächsten Tag wieder vergessen haben. Doch er hatte nicht mit der Klugheit der Beiden gerechnet. Sie gingen, wie es eben so bei Frauen üblich ist, gemeinsam aufs WC und notierten sich alles zur Vorsicht in ihr kleines Handtaschentelefonbuch. Bestens gelaunt kehrten sie zu ihrer Partygesellschaft zurück und spendierten ebenfalls eine Getränkerunde.
3Jahre später konnte Joe wieder beruhigt schlafen, denn er heiratete Juditha, und so blieb das Rezept vom Morelli Cocktail in der Familie.
Als alle eingetroffen waren bestellten die Zwillinge eine Getränkerunde ihres Lieblingscocktails. Den Morellis, wie er heißt, bekommt man nur in diesem Lokal. Als Geburtstagsgeschenk spendierte der Chef die erste Runde an die Partygesellschaft. Es war eine tolle Stimmung und nach dem Cocktail mussten die beiden jungen Frauen mit der ganzen Lokalmannschaft inklusive dem Chef einmal tanzen. Auch der Barkeeper Joe, mit dem sie sogar privat befreundet sind, forderte sie zum Tanzen auf. Während des Tanzes flüsterte er jeder der Schwestern als Geburtstagsgeschenk die Zubereitung des Cocktails ins Ohr. Sein letzter Satz lautete: „Natürlich darf in dem Getränk zum Schluss oben mittig eine Morelle also eine Weichsel, wie sie eher genannt wird, nicht fehlen.“
Diese Gemeinheit dachte er sich mit der Hoffnung aus, dass sie es bis am nächsten Tag wieder vergessen haben. Doch er hatte nicht mit der Klugheit der Beiden gerechnet. Sie gingen, wie es eben so bei Frauen üblich ist, gemeinsam aufs WC und notierten sich alles zur Vorsicht in ihr kleines Handtaschentelefonbuch. Bestens gelaunt kehrten sie zu ihrer Partygesellschaft zurück und spendierten ebenfalls eine Getränkerunde.
3Jahre später konnte Joe wieder beruhigt schlafen, denn er heiratete Juditha, und so blieb das Rezept vom Morelli Cocktail in der Familie.
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