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    Luni wie versprochen ... ... und Fizzy, ich sags gleich, ich wars nicht
    Im Traumland unvorstellbar aber wahr
    In meinem Traumland lebt ein sehr kluger, sozialer und mit schwarzem Humor gesegneter Zitronenmann.
    Prof. Citronimus Lemonatis ist immer am wuseln und werkeln, dabei aber am murmeln und grummeln. Und doch hat er ein Lächeln und offenes Ohr für alle. Während der Prof. so durch die Gegend wuselt und seinen duftenden Charme versprüht, baumelt sein ganzer Stolz an der Rückseite seines Kopfes, ein Pferdeschwanz. Den bürstet und pflegt er als wäre selbiger aus Gold. Eine meiner Überlegungen ist es, diesen mit einem Glöckchen am Zopfende zu schmücken. So könnte man Prof. Citronimus Lemonatis nicht nur sehen, sondern auch schon aus der Ferne hören. Oh Gott, wie ich diesen Gedanken liebe. 
    Natürlich, wie könnte es anders sein, rennen ihm die jungen Dinger Scharenweise hinterher. Auf seinen männlichen Instinkt konnte er sich dabei immer verlassen, und so wusste er genau, wie er auf die Weiblichkeit wirkt. Zu seiner Ehrenrettung, er ist kein großer Filou, denn sein Zitronenherz glüht nur für eine, nämlich für Principessa Remidemi. Und das ist kein Wunder, denn sie wird von allen sehr geschätzt, geliebt, und von den Männern verehrt. Sie bringt oft alle zum Lachen. Und ist, so scheint es mir, mit dem Karli Katastrophsky verwandt. 
    Anderen Frauen schaut Prof. Citronimus Lemonatis nur hinterher, oder er schickt seine Gedanken und Fantasien auf Wanderschaft. Das erkennt man daran, dass er mal wieder ins Leere schaut mit diesem Halbmastblick und dem Grinser wo man das Gefühl hat, jetzt sabbert er gleich. 
    Es gibt selbstredend auch Frauen bei denen er keine Chance hat zu landen, aber geschätzt und geachtet wird er wirklich von allen.
    Im Traumland haben wir sogar eine kleine Angel, die der Professor immer wieder mal mit etwas belegen möchte, um sie dann in den Ofen zu schieben. Ein sehr merkwürdiges Verlangen seinerseits, denn erstens erwischt er sie ja gar nicht, da Engerl fliegen können und zweitens ist sie schon lange durch. Hach ja, die Gedanken der Männer sind und bleiben unergründlich. 
    Da ist dann noch die Frau Vorsitzende Hasal Rainbow. Sie sorgt stets für Ruhe, Ordnung und wirkt unterstützend an Prof. Citronimus Lemonatis Seite mit. Sie ist eine der wenigen Frauen, auf die er manchmal hört. 
    Ich hab ganz vergessen zu erwähnen, wenn er uns, also explizit mich ärgern will, wackelt er mit dem Kopf sodass sein Pferdschwanz wie wild baumelt, und dann grinst er noch so unverschämt dabei. Mensch wie mich seine langen Haare wurmen, ich möchte … aber nein, ich mach es nicht. Noch nicht. Aber lang schau ich nimma zu, ich schwörs. Normal bin ich ja lieb und so, aber bei dem Zopf werd ich total unrund und hab immer wieder diese bösartigen Gedanken. *gg* 
    Da ist dann noch Hr. Panama Passieren immer freundlich und auf  Urlaub. Der im Moment Schäfchen hütet, die ihn verliebt anschauen. Um dann vorm Schlafen gehen noch gummige Schafbärchen zu naschen, weil er nicht genug von ihnen bekommen kann. Ich hör ihn förmlich meckern. 
    Und wieder schwanzerlt Prof. Citronimus Lemonatis mit seinem Wackelzopf vor meinem geistigen Auge herum. 
    Der schüchterne Frauenversteher und Hardrocker Guby, verteilt galant Kaffee an die Damen, aber zieht sich sofort schweigend wieder in sein Wohlfühleckerl zurück, wo er alles in Ruhe beobachten kann. Ich vermute er ist Jäger oder so was. Die hocken auch immer auf der Lauer bevor sie eine Beute erlegen. 
    Könnt ihr ihn auch sehen? Diesen ekelhaften Pferdeschwanz, der permanent hin und her baumelt. Das ist grad so als würd man einem hungrigen Panther, Tiger oder Löwen hinter Gittern auf der anderen Seite ganz nah an den Stäben ein Stück Steak hinlegen. Ja, genau SO ist das. Ihr könnt mich bestimmt verstehen, oder? 
    Endlich! Meine Gebete wurden erhört. Es ist Abend. Finster, nur die Sterne, der Mond und das schnarchen der Männer.
    Leise, ganz leise kuller ich durchs Traumland.
    In Gedanken sing ich … So ein Tag, so wunderschön wie heute ♪♫.
    Da ist auch schon Prof. Citronimus Lemonatis Haus. Wie immer hat er neben seinem Bett eine Kerze brennen. Das erleichtert es mir natürlich ungemein den Weg zu seinem Zimmer zu finden.
    Grinsend übers ganze Gesicht denk ich nur mehr an eines:
    Schnipp, schnapp, schnipp, schnapp, … Und dann wurde ich wach ^^ so ein Mist.
     
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