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„Neujahrstag mit wenig Farbe“

Viel länger schlief ich aus. als ich es mir vorgenommen hatte.
Wobei ich jedoch erst nach 6 Uhr morgens ins Bett gekrochen war.


Ansonsten hatte ich mir nicht die Zeit genommen zu Lesen, noch vernünftig vor dem Fernsehgerät herumzulungern; sieht man mal am Abend vom Traumschiff mit der engsten Familie ab; noch etwas Richtiges am PC zu tun oder zu spielen.

Dieser 1. Januar 2024 lief etwas an mir vorbei.
Ich weiß gar nicht so recht, wo die Zeit und die Stunden hin sind?
Nun sind die Lebensstunden unwiederbringlich verloren.

Das Albern mit Vater war der Höhepunkt des Neujahrstages.
Wir verrannten uns auf lustige Weise in der Frage, ob Schiffe fahren oder schwimmen?
Buddelten dabei mit Vater den nur ihm und mir den weltbekannten Schlager aus der Versenkung: „Es fährt ein Schiff nach nirgendwo" von „Dieter Holm".
Das reichte aber aufgrund der Situationskomik dazu aus, auch den Rest der Familie laut auflachen zu lassen.

Mein Bruder nutzte diesen 1. Januar weitaus besser aus.
Kehrte bei einigen seiner Freunde ein, ebenso bei seiner Tante und Onkel (meine Paten).
Auch sonst wirkt mein Bruder relaxt und zuversichtlich, mich freute sehr, dass er den am Freitag gemeinsam stattgefundenen Kinobesuch als Höhepunkt des Wochenendes ansah.


An diesem Dienstag heißt es nochmals Luft holen und erholen, ab Mittwoch hat auch mich der Alltag in all seiner Zähigkeit und mit all seinen Farben wieder.



Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! Wer immer Ihr auch seid?!
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Donnerstag, 19. Februar 2026

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