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März 2024
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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 11 Monate her #5328
von punktal
punktal antwortete auf März 2024
Vor gar nicht all zu langer Zeit ereignete sich folgendes…
Sitzend bei einer Häkelarbeit klopfte es plötzlich an meiner Tür. Etwas genervt stand ich auf, da ich mich bei der Arbeit in einem schwierigen Teilabschnitt befand. Meine Gelenke quietschten und schmerzten dabei, was mich zusätzlich nervte und ärgerte. Also meine Laune war plötzlich auf -100%. Ich schaute durch den Spion und sah meinen Nachbarn auf meiner Fußmatte stehen. Mein erster Gedanke war: Was will denn der jetzt? Grantig öffnete ich also die Tür, sah ihn mit diesem typischen, wehe wenn das nicht wichtig ist, Blick an.
Er war nicht nur sichtlich sondern auch hörbar sehr aufgebracht, denn er brüllte mich so an, dass ich kein Wort durch den Hall im Stiegenhaus verstehen konnte.Ich zeigte ihm nur den Vogel und wollte die Türe schließen, doch da stellte er seinen Fuß dazwischen. Und wieder dachte ich: Der spinnt doch! Nun holte ich mit selbiger Schwung, und schlug sie ihm voller Wucht auf seinen Haxen. Was fällt dem eigentlich ein? Und so wie ich es dachte, hatte ich es auch schon gesagt. Nun redete er durch die Schmerzen, denn er rieb sich den Fuß, leiser. „Sie blöde Kuh, das kommt sie teuer zu stehen.“ Ich sah ihn belustigt an und meinte nur: Das können sie vergessen, denn das gibt eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Nötigung. Ich hab mich nur verteidigt. Und DAS sie Schlauli, ist ersichtlich an ihrer Verletzung. Also wer ist jetzt der Blöde?“Nun begann er wieder zu toben. Es kamen Wörter wie blöde Kuh, Gehsteigpanzer, Fettabsaugung, …. Der Text dazwischen war nur ein gebrülltes Blablabla.
Ich lächelte ihn an und bat ihm um etwas Geduld. Innerlich drohte ich zu explodieren, denn mein Herz spürte ich am Hals schlagen, und meine Schläfen vibrierten.
Zügig ging ich ins Wohnzimmer, holte meine Klangschale, drehte am Absatz damit um und blieb kurz vor ihm stehen. Er schaute mich etwas verdattert an, also eig. eh wie immer. Dann gab ich meine Hände vor die Tür und haute neben seinem Ohr mit dem Schlägel so kräftig auf die , Klangschale, dass man fast seine Augen rollen sehen konnte. Danach sah ich ihn wieder grinsend an, und knallte ihm anschließend die Türe vor der Nase zu.Eins könnt ihr mir glauben,
ich erwachte noch immer mit viel zu hohem Blutdruck. Aber zum Glück beruhigte ich mich rasch, da es ja nur ein Traum war.
Sitzend bei einer Häkelarbeit klopfte es plötzlich an meiner Tür. Etwas genervt stand ich auf, da ich mich bei der Arbeit in einem schwierigen Teilabschnitt befand. Meine Gelenke quietschten und schmerzten dabei, was mich zusätzlich nervte und ärgerte. Also meine Laune war plötzlich auf -100%. Ich schaute durch den Spion und sah meinen Nachbarn auf meiner Fußmatte stehen. Mein erster Gedanke war: Was will denn der jetzt? Grantig öffnete ich also die Tür, sah ihn mit diesem typischen, wehe wenn das nicht wichtig ist, Blick an.
Er war nicht nur sichtlich sondern auch hörbar sehr aufgebracht, denn er brüllte mich so an, dass ich kein Wort durch den Hall im Stiegenhaus verstehen konnte.Ich zeigte ihm nur den Vogel und wollte die Türe schließen, doch da stellte er seinen Fuß dazwischen. Und wieder dachte ich: Der spinnt doch! Nun holte ich mit selbiger Schwung, und schlug sie ihm voller Wucht auf seinen Haxen. Was fällt dem eigentlich ein? Und so wie ich es dachte, hatte ich es auch schon gesagt. Nun redete er durch die Schmerzen, denn er rieb sich den Fuß, leiser. „Sie blöde Kuh, das kommt sie teuer zu stehen.“ Ich sah ihn belustigt an und meinte nur: Das können sie vergessen, denn das gibt eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Nötigung. Ich hab mich nur verteidigt. Und DAS sie Schlauli, ist ersichtlich an ihrer Verletzung. Also wer ist jetzt der Blöde?“Nun begann er wieder zu toben. Es kamen Wörter wie blöde Kuh, Gehsteigpanzer, Fettabsaugung, …. Der Text dazwischen war nur ein gebrülltes Blablabla.
Ich lächelte ihn an und bat ihm um etwas Geduld. Innerlich drohte ich zu explodieren, denn mein Herz spürte ich am Hals schlagen, und meine Schläfen vibrierten.
Zügig ging ich ins Wohnzimmer, holte meine Klangschale, drehte am Absatz damit um und blieb kurz vor ihm stehen. Er schaute mich etwas verdattert an, also eig. eh wie immer. Dann gab ich meine Hände vor die Tür und haute neben seinem Ohr mit dem Schlägel so kräftig auf die , Klangschale, dass man fast seine Augen rollen sehen konnte. Danach sah ich ihn wieder grinsend an, und knallte ihm anschließend die Türe vor der Nase zu.Eins könnt ihr mir glauben,
ich erwachte noch immer mit viel zu hohem Blutdruck. Aber zum Glück beruhigte ich mich rasch, da es ja nur ein Traum war.
Letzte Änderung: 1 Jahr 11 Monate her von punktal.
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1 Jahr 11 Monate her #5329
von Fizzy Lemon
Fizzy Lemon antwortete auf März 2024
Ja, solche Alpträume gibt es. Hoffen wir, dass sie nicht eines Tages wahr werden. Braucht man für Fußmatten eigentlich einen Waffenschein?
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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 11 Monate her #5332
von Fizzy Lemon
Fizzy Lemon antwortete auf März 2024
Das Telefon klingelte. Fräulein Ophelia nahm den Hörer ab und säuselte ein freundliches »Ja bitte, was möchten Sie?« in die Sprechmuschel.
»Will Phiggen«
»Na, hören Sie mal, Sie Ferkel…«, echauffierte sich Fräulein Ophelia bei diesem Telefonstreich, den sie dahinter vermutete. Doch der Mann am anderen Ende der Leitung lachte auf und beeilte sich, das Missverständnis zu klären.
»Nein, nein, mein Name ist Will Phiggen. Das sollte ich mir wohl angewöhnen, das dazu zu sagen. Ich bin Privatdetektiv und würde Ihnen gerne ein paar Fragen stellen.«
»So?«, Ophelia knickte bei dem nicht unsympathischen amerikanischen Akzent ein und sie war durchaus neugierig auf den Herrn Detektiv mit dem außergewöhnlichen Namen. »Dann kommen Sie doch am besten vorbei.«
»Gerne. Würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich auf die Schnelle vorbeikäme? Ich bin gerade in der Nähe und könnte in circa 10 bis 15 Minuten bei Ihnen sein.«
»Ganz und gar nicht. Kommen Sie nur«, sagte Fräulein Ophelia und freute sich wirklich auf Besuch, den sie eigentlich nicht so oft hatte.
Will Phiggen, seines Zeichens nicht gerade erfolgreicher Privatdetektiv mit amerikanischen Wurzeln, stand vor dem Haus von Fräulein Ophelia. Er rückte seinen Trenchcoat zurecht, stopfte sich das knittrige Hemd, das über seine Wampe hing, in die Hose, damit er einen nicht ganz so heruntergekommenen Eindruck machte, strich sich nochmal mit der Hand über die wenigen schmierigen Haare auf dem Kopf und wetzte sich die dreckigen Schuhe an der Fußmatte ab, die ihn mit dem wenig witzigen Spruch 'Benutze mich!' empfing. Er räusperte sich noch einmal und drückte dann auf die Klingel, deren Klang ihn an die Klangschalen aus den thailändischen Massagesalons erinnerte, in denen er – natürlich rein beruflich – öfters zu tun hatte. Kurze Zeit später öffnete ihm eine ausgesprochen korpulente Dame mittleren Alters die Haustür, bei deren Anblick Will nicht von ungefähr an die Möglichkeit einer Fettabsaugung dachte. Der massige Körper der Frau stand auf filigranen Pumps mit Pfennigabsätzen, die Will immerhin den Respekt für ihre Tragfähigkeit abverlangte. Jeder andere Absatz wäre wohl unter dem Gewicht von Fräulein Ophelia zusammengebrochen. Vielleicht eine Spezialanfertigung des Schusters? Bei dem Gedanken musste Will Phiggen innerlich schmunzeln, ließ es sich aber nach außen hin nicht anmerken, sondern setzte ganz seinen Charme, den er im Gegensatz zu seiner äußeren Erscheinung hatte, ein.
--- und weil der Autor zu faul war an dieser Stelle einen Plot zu erdenken und diesen mühevoll zu schreiben, lässt er die werten Leser im Regen stehen und vertröstet sie mit einer Fortsetzung auf den nächsten Monat
---
»Will Phiggen«
»Na, hören Sie mal, Sie Ferkel…«, echauffierte sich Fräulein Ophelia bei diesem Telefonstreich, den sie dahinter vermutete. Doch der Mann am anderen Ende der Leitung lachte auf und beeilte sich, das Missverständnis zu klären.
»Nein, nein, mein Name ist Will Phiggen. Das sollte ich mir wohl angewöhnen, das dazu zu sagen. Ich bin Privatdetektiv und würde Ihnen gerne ein paar Fragen stellen.«
»So?«, Ophelia knickte bei dem nicht unsympathischen amerikanischen Akzent ein und sie war durchaus neugierig auf den Herrn Detektiv mit dem außergewöhnlichen Namen. »Dann kommen Sie doch am besten vorbei.«
»Gerne. Würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich auf die Schnelle vorbeikäme? Ich bin gerade in der Nähe und könnte in circa 10 bis 15 Minuten bei Ihnen sein.«
»Ganz und gar nicht. Kommen Sie nur«, sagte Fräulein Ophelia und freute sich wirklich auf Besuch, den sie eigentlich nicht so oft hatte.
Will Phiggen, seines Zeichens nicht gerade erfolgreicher Privatdetektiv mit amerikanischen Wurzeln, stand vor dem Haus von Fräulein Ophelia. Er rückte seinen Trenchcoat zurecht, stopfte sich das knittrige Hemd, das über seine Wampe hing, in die Hose, damit er einen nicht ganz so heruntergekommenen Eindruck machte, strich sich nochmal mit der Hand über die wenigen schmierigen Haare auf dem Kopf und wetzte sich die dreckigen Schuhe an der Fußmatte ab, die ihn mit dem wenig witzigen Spruch 'Benutze mich!' empfing. Er räusperte sich noch einmal und drückte dann auf die Klingel, deren Klang ihn an die Klangschalen aus den thailändischen Massagesalons erinnerte, in denen er – natürlich rein beruflich – öfters zu tun hatte. Kurze Zeit später öffnete ihm eine ausgesprochen korpulente Dame mittleren Alters die Haustür, bei deren Anblick Will nicht von ungefähr an die Möglichkeit einer Fettabsaugung dachte. Der massige Körper der Frau stand auf filigranen Pumps mit Pfennigabsätzen, die Will immerhin den Respekt für ihre Tragfähigkeit abverlangte. Jeder andere Absatz wäre wohl unter dem Gewicht von Fräulein Ophelia zusammengebrochen. Vielleicht eine Spezialanfertigung des Schusters? Bei dem Gedanken musste Will Phiggen innerlich schmunzeln, ließ es sich aber nach außen hin nicht anmerken, sondern setzte ganz seinen Charme, den er im Gegensatz zu seiner äußeren Erscheinung hatte, ein.
--- und weil der Autor zu faul war an dieser Stelle einen Plot zu erdenken und diesen mühevoll zu schreiben, lässt er die werten Leser im Regen stehen und vertröstet sie mit einer Fortsetzung auf den nächsten Monat
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